


Die Rapssaat wird von Landwirten aus der Region geliefert. Einen riesigen Vorratsbehälter, der rund 285 Kubikmeter und damit 200 Tonnen der Rapssaat fasst, wurde eingebaut.
Es gibt eine Nachreinigung und einen vollautomatischen Tagesbehälter, an den schließen sich Ölpresse, Rührwerk und Filtration an. Das Rapsöl gelangt in Vorratstanks und kann von dort aus getankt werden. Durch das Pressen entsteht Rapskuchen, der als Futtermittel in der Tierproduktion sehr begehrt ist. Bei Anlieferung der Rapssaat können die Landwirte dieses Futtermittel gleich mitnehmen. Drei Tonnen Saat können pro Tag verarbeitet werden, das ergibt rund 1000 Liter kaltgepresstes Pflanzenöl. Kurzfristig ist eine Kapazitätserweiterung auf das Dreifache möglich.
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